Golfschwung verbessern

Golfschwung verbessern

Golf entwickelt sich mehr und mehr zu einem Golf, der Weg von seinem exklusiven Image kommt und von mehr und mehr Menschen ausgeführt wird. Das führt aber auch dazu, dass immer mehr Menschen Tipps und Hinweis brauchen, wie sie ihr Spiel verbessern können, da sich nicht jeder einen privaten Golflehrer leisten kann.

Der Golfschwung
Mit einem guten Golfschwung kann man sich auf dem Platz einen großen Vorteil verschaffen. Wenn der erste Schlag weit geht, liegt der Ball in der Regel auch näher am Grün. So ist es durchaus sinnvoll, Energie in die Verbesserung des eigenen Golfschwungs zu setzen. Letztlich ist der Schwung auch ein Punkt, an dem sich gut ansetzen lässt. Er kann nach dem erlernen des nöigen theoretischen Wissens nämlich auch alleine auf der Driving-Range geübt werden.

Achtung vor Verkrampfen
Ein grundsätzlicher Hinweis, der für alle, die sich im Golf eher noch als Lernende einordnen, praktikabel ist, ist, dass die Gefahr besteht sich zu verkrampfen. Wenn man versucht, eine Vorgabe möglichst exakt und richtig auszuführen, ist die Gefahr groß, dass die nötige Lockerheit verloren geht und einem Übermaß an Anspannung weicht. Dies sollte vermieden werden. Die Folge sind in der Regel eher ungenaue Schläge als, dass jeder Schlag dann perfekt genau so läuft, wie es in der Vorstellug aussieht.

Der Ablauf eines guten Schwunges
Für das Einüben eines guten Golfschwunges sollte der Ball beiseite gelassen werden. Er ist für den Schwung an sich noch nicht wichtig und kann gerade in der Übungsphase ein Element von großer Frustration sein, wenn der Ball wegen der hohen Konzentration auf den Schwung nicht richtig getroffen wird und dann über den Platz hoppelt.

  1. Zunächst sollte für den Schwung eine gerade Körperhaltung eingenommen werden.
  2. Der Schläger bildet mit den Händen und der Nasenspitze eine gedachte gerade Linie. So ist die Ausgangsposition. Dann wird für das Ausholen das Gewicht auf das hintere Bein verlagert.
  3. Dabei kann sich durchaus auch der ganze Körper etwas nach hinten bewegen. Die Gewichtsverlagerung darf ruhig so weit gehen, dass das vordere Bein leicht angehoben werden kann.
  4. Beim Anschließenden Durchschwung wird das Gewicht dann auf das vordere Bein verlagert.
  5. Die Dynamik des Schwunges sorgt dafür, dass der Körper sich schnell nach vorne in Richtung des vorderen Beines bewegt.
  6. Um die Hüftbewegung dabei nicht zu sehr ausufern zu lassen kann man sich zwei hüfthohe Stöcke an den Außenseiten der Füße in den Boden stecken, die dann den zur Verfügung stehenden Platz markeiren.

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